Warum Unternehmen JETZT Verantwortung übernehmen müssen. Mit Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg

Shownotes

Bildungschancen hängen in Deutschland noch immer massiv vom Elternhaus ab – und das, obwohl wir es längst besser wissen. In dieser Folge sprechen Jana Krotsch und Stefan Berndt mit Zukunftsforscherin, Unternehmerin und Bildungsexpertin Dr. Anabel Ternès von Hattburg darüber, warum wir trotzdem so wenig verändern.

Es geht um systemische Blockaden, fehlende Umsetzungskraft und die Rolle von Unternehmen als aktive Mitgestalter von Bildungsgerechtigkeit. Anabel teilt internationale Einblicke, konkrete Beispiele funktionierender Modelle und zeigt auf, warum kleine, konsequente Schritte oft mehr Wirkung haben als große Programme.

Diese Folge ist kein Problem-Talk – sondern eine klare Einladung ins Handeln.

💬 Zentrale Botschaft:

„Bildungsgerechtigkeit ist kein Nice-to-have – wir müssen einfach anfangen.“

Kernaussagen:

  1. Deutschland scheitert nicht an Erkenntnis, sondern an Umsetzung: Bürokratie, Föderalismus und Komfortdenken blockieren Veränderung
  2. Andere Länder zeigen: Individuelle Förderung und moderne Bildungssysteme sind längst Realität
  3. Unternehmen unterschätzen ihre Rolle massiv – Bildung beginnt nicht erst im Arbeitsmarkt, sondern viel früher
  4. Kleine Hebel wie tägliches Lesen oder Reverse Mentoring können große Wirkung entfalten

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Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zum Bildungsbooster Podcast.

00:00:07: Der Podcast für mehr Chancengleichheit!

00:00:10: Stell dir vor, du bist sieben Jahre alt, stehst am Strand von Norddeichmohle und fängst an Plastik zu sammeln – nicht weil es jemand von dir verlangt sondern weil du spürst.

00:00:20: so kann es nicht bleiben.

00:00:23: Viele Jahre später steht genau diese Person auf Bühnen wie dem World Economic Forum in Davos, spricht im Vatikan, arbeitet mit internationalen Organisation zusammen und prägt den Diskurs rund um Nachhaltigkeit Bildung, Leadership.

00:00:36: und gesellschaftliche Verantwortung.

00:00:38: Sie ist Zukunftsforscherin, Psychologin, Unternehmerin und Autorin von über fünfzig Büchern.

00:00:44: Sie berät Organisationen gestaltet Initiativen sitzt in Aufsichts- und Stiftungsräten und bewegt sich genau dort wo Wirtschaft, Gesellschaft und Impact aufeinander treffen.

00:00:54: Und was sie dabei konsequent durchzieht?

00:00:56: nicht nur darüber reden was ich verändern muss sondern aktiv gestalten.

00:01:01: Heute geht es genau darum, wie schaffen wir echte Veränderungen?

00:01:04: Welche Rolle spielen Unternehmen dabei und warum reicht Erkenntnis alleine schon lange nicht mehr aus.

00:01:10: Wir freuen uns wirklich sehr auf das Gespräch mit Annabel Ternes von Habburg!

00:01:16: Annabelle wenn du auf das Thema Bildungsgerechtigkeit schaust was macht dich heute noch wirklich sprachlos?

00:01:26: Die Frage ist klasse um die gefällt mir Und ich muss sagen, Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern macht absolut sprachlos.

00:01:35: Das laut Studien immer noch über siebzig Prozent der Bildungschancen vom Elternhaus abhängen und damit meine ich nicht mal einen nur nicht akademischen Haushalt sondern auch akademischer Haushalte.

00:01:46: aber wenn man sich das jetzt mal genauer anguckt dann sieht man nicht akademische Haushalter haben eine dreimal geringere Wahrscheinlichkeit dass jemand studiert trotz dessen, dass wir nach Bologna eben vieles umgestellt haben.

00:01:57: Und das wissen wir!

00:01:58: Wir wissen es seit Jahrzehnten, wer akzeptieren ist und weitergehend wenn wir dann auch nochmal schauen was denn wieder in Deutschland aufgestellt ist, was zum Beispiel individuelle Lernangebote angeht für hochsensible, für Kinder die zum Beispiel an erster Stelle nicht mit den Augen lernen sondern eher mit dem Gehörlernen oder ja mit dem Fühlen lernen.

00:02:20: Oder mit Bewegung lernen.

00:02:21: Für die sind die Angebote häufig sehr gering und sehr schnell ist man dabei diese Kinder abzuschieben.

00:02:27: in Richtung kann ich Idiot braucht Förderunterricht.

00:02:32: Ich sehe andere Schulen Und das auch, was mich sprablos macht.

00:02:36: Ich habe ein Schuldistrict in Ontario in Kalifornien mit dem wir zusammenarbeiten.

00:02:42: Es sind dreiundvierzig Schulen, primary school bis eben zum A-Levels.

00:02:48: In diesen Schulen wird mit AI direkt in der ersten Klasse angefangen.

00:02:52: Mit Naturunterricht, Nachhaltigkeit auch in der Ersten Klasse.

00:02:56: diese Kinder sind unabhängig von ihrem Elternhaus so stark gefördert dass es egal ist welches Kind welche Forderung oder auch welche Disabilities mitbringt.

00:03:07: jedes Kind wird angeschaut und individuell begleitet.

00:03:11: das ist eine staatliche Schulgruppe.

00:03:14: Jetzt wissen wir, dass die Bildungschancen stark vom Elternhaus abhängig sind.

00:03:19: Samyana und ich in unserer Auftaktfolge auch noch einmal sehr stark herausgearbeitet.

00:03:24: Warum verändern wir denn dann trotzdem so wenig Annabelle?

00:03:27: Warum finden wir den Weg nicht in die Aktion und ins

00:03:31: Handeln?".

00:03:32: Man muss natürlich jetzt, bei wir meinen es zu Deutschland da erst mal gucken wie ist in Deutschland aufgestellt.

00:03:37: Deutschland ist durch die letzten Jahre und Jahrzehnte sehr stark aufgestellt mit einer Art von Sofa- und Couchkultur.

00:03:44: Damit meine ich, wir warten erstmal ab und gucken erstmal und wenn's doch alles irgendwie geht und nicht so stark knirscht oder nicht eigentlich auseinander fällt dann lassen wir das erstmal!

00:03:54: Und woher kommt das?

00:03:55: Warum ist das so?

00:03:56: Wir haben natürlich sehr viel dem Bürokratie, das muss man sagen.

00:03:59: Wir müssten eigentlich sagen, wir haben doch den Föderalismus.

00:04:02: Teile Idee können davon in den Sechzehn irgendwie sich zwölf zusammen tun oder können noch die einzelnen Bundesländer das selber machen?

00:04:08: und ja das haben wir!

00:04:09: Wir haben zum Beispiel die Idee von Schule im Aufbruch oder auch dem Friday dass es Margaret Rassfeldt dahinter steht.

00:04:16: Das haben wir in einigen Bundesländern gerade zum Beispiel Niedersachsen umgesetzt.

00:04:20: aber Sechsundsechzig Schulen ist Sechsunsechzlich Schulen Das ist schon mal nett, aber es sind ein Tropfen aus dem Hafen Heißenstein.

00:04:27: Und das ist eben leider auch so dass die Verbeamtung nicht unbedingt dazu beiträgt, dass sie die Qualität hochzieht.

00:04:33: Auch wenn die Verbandung natürlich aus einem guten Grund auf einmal zu einer Zeit eingeführt wurde, dass man sich eben konzentrieren darf auf die Inhalte, auf die Vermittlung und ich Angst haben muss, dass mein Job verliert, wenn man unwirklich fehlbar verhalten sagt.

00:04:47: Aber was fehlt diesen Land?

00:04:50: Was müsste passieren?

00:04:54: Ich war mal selbst soweit, dass ich eine Schule gründen wollte mit dem Dioriodama zusammen.

00:05:00: Wenn ich mir überlege was für uns alles in den Weg gelegt wurde dann muss man schon einen langen Atem haben um das durchzuziehen.

00:05:07: Es gibt einige Eltern, Elterninitiativen die haben diesen langen atmen, die haben tolle Schulen gegründet wo Kinder auch wirklich sich enthalten können.

00:05:16: und da gibt es andere Kinder, die aus der Schule kommen nach dem Schulende.

00:05:21: Da gibt es andere Kinder, und in ihr Berufsleben starten mit anderen Ideen, mit einer weiteren Perspektive.

00:05:29: Ich würde mir das so sehr wünschen für alle Kinder.

00:05:31: Und doch weiß ich, dass es ein extremer Marathon ist!

00:05:35: weil eben leider wir an den entsprechenden Stellen auch nicht unbedingt die Menschen sitzen haben, die mit dieser Werten perspektive ausgestattet sind.

00:05:43: Die genau diese Idee haben, wie wir drei jetzt ja mal haben sondern für die es um andere Dinge geht.

00:05:49: Sie zum Beispiel einfach mal Ruhe, die Dinge einfach laufen lassen zu gucken, dass man sich darum gewaltt, dass genug Computer in einer Schule sind und ähnliches.

00:05:58: Das heißt wir haben eben leider durch diese perspektiven Verengung die auch etwas damit zu tun hat das wir hier einfach eine Krisensituationen haben weltweit, die geradeweise einem deutschen Charakter häufig bedeutet Essener Rückzug abwarten.

00:06:14: Gucken, was gerade da ist zum funktionieren bringt oder hält und sagt hey lass mal funktioniert doch alles ganz gut.

00:06:24: Ja, das ist spannend und du hast gerade das Thema Computer- und Digitalisierung ein Stück weit auch erwähnt.

00:06:31: Manchmal verschlafen wir Dinge aber vielleicht verschlaffen wir Dinge auch... die in anderen Ländern sich schon wieder drehen.

00:06:37: Ich habe erst gestern eine Studie gelesen, in Schweden wird in der Schule quasi der digitale Unterricht wieder abgeschafft einfach vor dem Hintergrund weil man festgestellt hat das führt auch zu kognitiven Veränderungen im Gehirn was dazu führt dass diese ständigen digitalen Reize einfach zur Konzentrationsstörung führen Verständnis-Schwächen.

00:06:59: Und deswegen führt man da wieder das Handschreiben ein, ja?

00:07:02: Sind wir also vielleicht in Deutschland nicht hinterher sondern vorne weg?

00:07:07: Weil wir verharren!

00:07:08: Also provokativ.

00:07:10: aber was denkst du

00:07:11: hier?

00:07:12: Ganz sicher nicht.

00:07:13: Die Idee die Handschuhe abzuschaffen und der man weiß wenn man noch eine Wissenschaftlerin ist oder Psychologin es wäre, dass das wichtig ist um Stuttgier.

00:07:22: Strukturen zu prägen, bestimmte Gehirnstrukturen überhaupt erst installieren sozusagen.

00:07:29: Dann ist das, muss ich sagen, ein Frevel muss ertun an unseren Kindern auch dass wir sie immer noch in den Reihen sitzen lassen und Sie sich melden dürfen.

00:07:42: wenn Sie dann lange Ihren Finger oben haben dann vielleicht rankommen was sagt dann vielleicht sagen dürfen.

00:07:48: Das ist alles So extrem schade, weil wir haben das Potenzial in Deutschland.

00:07:53: Und es ist nicht nur nicht dass wir es nicht nutzen sondern ja zerstören es systematisch.

00:07:59: so sehe ich das.

00:08:00: kleine Kinder die tolle Ideen haben große Fantasien und Träume die sich trauen unbequeme Wahrheiten zu sagen werden eingenordert.

00:08:10: Das was gerade du beschreibst was in skandinavischen Ländern passiert ist Einsicht.

00:08:16: Das ist doch das, was in China eben auch passiert.

00:08:18: Wo man sagt ja, mit alle Gesundheit ist Nummer eins und Kontrolle ist nicht die Nummer eins.

00:08:24: Es gilt da auch um Kinder ihre Potenziale zu entwickeln weil wir haben die KI, die KI keine repetitive Dinge deutlich besser, wachsamer qualitativ hochwertiger sauberer erledigen als ein Mensch auszutun kann.

00:08:40: die Professor Schoso-Daltentum Ausbildung.

00:08:43: Wir brauchen in der Ausbildung zu Menschen, die Charaktere sind, diverse und spannende Impulse geben können.

00:08:50: Die Querdenken und Längsdenken über den Zaun denken – das brauchen wir!

00:08:56: Und diese Hörigkeit, dass man sagt wir müssen die Technologie verstehen.

00:09:00: Sagt ja lange nichts darüber aus ob sie wirklich verstehen und ob wirklich bedienen kann.

00:09:05: Wir verwechseln hier im Land häufig die Möglichkeit oder die Fähigkeit tastend schnell zu erken... so drücken wird der Fähigkeiten eine Tool wirklich bedient zu können und auch

00:09:14: zu wissen

00:09:15: welche Vor-Nachteile es hat wo wer weiß Sicherheit eben aufpassen muss.

00:09:20: Nun sehen wir ja in Deutschland auch, oder du siehst weltweit viele Organisationen die etwas bewegen wollen.

00:09:28: Viele von denen haben höhere Ziele und höre Ideen sag ich mal... Wie unterscheidest Du also diejenigen, die nur die Ziele haben?

00:09:40: Die viel darüber sprechen aber die, die auch was umsetzen?

00:09:43: Hast Du konkrete Beispiele für uns?

00:09:46: Ja!

00:09:46: Ja.

00:09:47: Ich sitze auch wirklich zusammen mit Menschen, die was verändern wollen und da gibt es verschiedene Organisationsformen, sage ich so mal, verschiedene Gefäße.

00:09:56: zum Beispiel sitze ich regelmäßig zusammen mit den Menschen, der eine Partei gründen wollen und ich bin eben in dieser Organisation drin und wir besprechen das sich ändern muss und man sieht schon alleine dort alle diese Menschen die in dieser Gruppe sind, in dieser Organization, sie wollen etwas ändern.

00:10:14: Aber es sind viele Dinge, die auch zerredet werden.

00:10:16: Lange hin und her und könnte und doch und wüsste nicht erst mal und sollte das nicht.

00:10:21: Und ich dann schon sehr ... Das hat das Potenzial eben dazu, dass es eine Todgeburt wird.

00:10:26: Dass ein Thema so lange drüber geredet wird, bis es einfach durch ist.

00:10:32: Ich sehe eben auch in Schulen.

00:10:34: da wird viel gewollt und man sitzt zusammen, bespricht das.

00:10:38: Wenn ich über den Schulfloor gehe und mir angucke, wo denn das umgesetzt wird?

00:10:43: wurde, sie ist weder an einem Kinderlachen noch sie ist daran dass vielleicht Kinder draußen Pflanzen setzen.

00:10:50: Noch sie ist darin das die Lehrer begeistert schauen oder irgendwelche Formate umgesetzt werden, die mehr und anders sind als in der Reihe zu sitzen nach vorne zu gucken und sich melden zu dürfen wenn die richtige Frage kommt.

00:11:02: ich glaube es ist extrem wichtig ist Zuschauen dass wir Formate finden und auch uns organisatorisch zusammen tun mit all denen, die nicht nur gut denken, sondern auch sehr umsetzen.

00:11:15: Ich bin da im Singtank.

00:11:16: Da ist Wee und Q mehr dann IQ.

00:11:19: Es geht darum dass wir verstehen das Kooperation wichtig ist und ich glaube es wichtig ist, dass alle in dem Bereich sich zusammen tun und eine Gemeinschaft bilden wo man voneinander lernt.

00:11:34: Ich meine zum Beispiel, ich war vor einiger Zeit eingeladen für eine Bildungsveranstaltung in einem Bundesland.

00:11:40: Indem es Hochvorgabenförderung gibt, indem es Förderungen gibt von Talenten die unentdeckt sind, beispielsweise auch im Handwerksbereich.

00:11:49: das heißt dort wird talent eben wirklich sehr umfassend verstanden, auch in staatlichen Schulen und man hatte dort auf die Privat mit eingeladet.

00:11:56: Man hatte dort Denker mit eingegarden Wissenschaftler eingelassen.

00:12:00: Ich glaube, dass es extrem wichtig ist, sie alle an einen Tisch zu holen.

00:12:04: Und es gibt's ja – wie du oft gesagt hast – Titelbarspieler wie Margaret Raasfeld mit ihrer Freiarbeit!

00:12:11: oder mit kleinen Anwürfen dabei, wo man auch dann sagen muss.

00:12:15: Ich mache nicht gleich die ganze Schule.

00:12:18: Plätze stelle ich auf den Kopf.

00:12:20: Sondern ich mache jetzt vielleicht einfach erstmal den Freitag, den Friday wie sie das genannt hat und mache nur am Freitags die Freiarbeit aber einen Tag in der Woche schon mal.

00:12:29: Oder wir haben eine Stiftung Lesenersaussagen, dass wir sagen machen Leseband, dass ihr jedes Kind einer vierten Klasse an flüssig lesen kann.

00:12:40: Einsatz.

00:12:41: Das ist nicht mehr gegeben, das ist nichts mehr etwas was Normalität erst.

00:12:46: Und es sind einfache Dinge mit diesem Lesepad dass man sagt, jeden Tag wird einer Schule in irgendeinem unter euch zwanzig Minuten gelesen.

00:12:55: Das sind kleine Tröpfchen und doch sind es gerade eben diese Tröpfe die viel verändern können.

00:13:00: natürlich gibt's auch die großen Tropfen wie zum Beispiel Die Aller-School, ich im Frankfurter Raum, wo die zweite oder dritte Generationen von erst raus ein Landarztjungsheim gekauft hat.

00:13:17: Und diese große schöne Fläche mit viel Grün komplett umgestaltet zu einem herrlichen Schulumfeld mit Allstadion und Handballfeld.

00:13:28: Einfach sehr, sehr viel Grünen dabei!

00:13:30: wo lichtdurchflutete Räume einladen, dass lernen etwas aus der Spaß macht.

00:13:37: Das ist eine Naturkultur und ja Spaß zu tun hat sich einzusetzen für Selbstwirksamkeit, für Selbstentfaltung das was einer Welt wie unsere Lebensweite macht.

00:13:50: wenn ich nämlich weiß wo ich mich einbringen kann Dass ich wichtig bin, dass ich einen Unterschied mache dass ich mit Gleichgesichten sind und zusammen, wenn die nicht deswegen so spannend sein, weil ich weiß was die alle denken.

00:14:01: Sondern ... Weil dir AHA erleben ist, da haben wir uns das noch gar nicht so gesehen!

00:14:06: Wenn du jetzt ... Du hast ja ganz viele tolle Ideen gehabt.

00:14:10: also zwanzig Minuten lesen finde ich super, weil es bewirkt so viel auf der Lesekompetenz in der Zukunft auch aufbaut.

00:14:17: Jetzt sind unsere Zuhörer ganz viele Entscheiderin und Scheider aus aus ganz verschiedenen Organisationen, nicht nur aus staatlichen Organisationen.

00:14:25: Nicht nur aus sozialen Organisationen sondern vor allen Dingen auch aus Unternehmen oder aus Unternehmen.

00:14:33: und was würdest du denen an die Hand geben?

00:14:36: Hast du zwei drei Ideen wo du sagst Mensch hier im Unternehmen könnt ihr ein, zwei, drei machen?

00:14:41: ganz einfach umsetzbar wenig.

00:14:45: es braucht wirklich wenig dafür außer jemand der ganz motiviert dahinter steht.

00:14:49: hast du eine Idee?

00:14:51: Sonst zahlen wir erst, ob man nicht den großen Check hat.

00:14:54: Genau!

00:14:57: Und wo man sich auf den Bauch klopft, sondern es geht um strukturelle Entscheidungen.

00:15:02: Es geht auch um wen stellen wir ein?

00:15:04: Wen fördern wir?

00:15:05: Welche Willungspartnerschaften bilden?

00:15:07: bauen wir auch?

00:15:08: Wie stark entscheiden wir uns dazu, dass wir Auszubildende mit aufbauen?

00:15:12: Wie starke entscheiden wir jetzt dazu, das werden Schule schon anfangen in umliegenden Schulen mit zu unterstützen Angebote zu machen?

00:15:19: Dann nehmen wir SAP zum Beispiel mit globalen Bildungsinitiativen oder auch Microsoft.

00:15:25: Mit Millionen von Upskilling-Programmen zeigen Impact ist skalierbar, Verantwortung endet dort vor Engagement und Marketing erst ohne Lastmovementerung.

00:15:35: Und ich kann natürlich sagen als Unternehmen ... Ich bin nur ein Unternehmer, ich bin verantwortlich für meine Stakeholder aber ich sitze hier irgendwo.

00:15:45: Ich bin an irgendeinem Standort und dieser Standort ist ein Standort den ich prägen kann.

00:15:49: Das hilft mir natürlich auch als Unternehmen nicht nur für meinen guten Beruf, sondern auch dafür, dass ich – und deswegen bin ich ja auch Unternehmer geworden – meine Verantwortung übernehme, annehme.

00:16:02: Für eine Welt in der wir leben wollen, für eine bessere Welt, für die ich auch mitgestalte und wo ich nicht nur zugucke, was im besten Fall Positives

00:16:10: passiert.".

00:16:13: Wenn du nochmal auf Unternehmen auch schaust, weil das ist ja auch wirklich der Ansatz den wir haben.

00:16:19: Dass jetzt beispielsweise idealerweise einen CEO zuhört oder jemand, der wirklich auf einem Budgetopf sitzt.

00:16:26: Wo beginnt da für dich in einer Organisation echte Verantwortung und wo hört sie auf?

00:16:33: Also ich sag mal, die einen haben Kampagnen und die anderen haben KPIs.

00:16:37: Ein bisschen langfristig, die anderen posten kurzfristig... Und wir wissen ja das Unternehmen wie beispielsweise Patagonia ou Ikea Die Verankerung der Bildung nachhaltigt gleich richtig tief im Geschäftsmodell aber auch in dem wie sie es in die Breite geben noch draußen geben extern geben.

00:16:53: Pothos ist für viele nur ein Begriff Aber weder eben die Veränderungen von Hiring oder von Lederstift, Streit, Struktur.

00:17:02: Es ist wichtig, dass wir eben nicht mit dem Image starten.

00:17:04: Schönen Fotos, dann eine Analyse wie diverses unsere Belegenschaft weg.

00:17:08: Wie viele First Generation Student stellen wir denn ein?

00:17:12: Wo verlieren wir Talente und gucken wir eigentlich weit genug das wir jeden mitnehmen oder lassen wir einige hinten stehen.

00:17:21: Und dann konkrete Partnerschaftsmitbildungs- initiativen Musikschulen, Sportvereinen, Programmen.

00:17:26: Das was wir auch zum Beispiel im Power machen wo wir von Kindergärten Bis zum Alterzahlen, vom großen Playerkonzern bis zum kleinen Start-up.

00:17:36: Alle einladen wird dabei zu sein Zukunftszu verstehen und

00:17:40: z.B.,

00:17:40: indem wir das unterbrechen können in Bedarfe und Mentoring verpflichtend machen.

00:17:45: Jeder Leder fördert aktiv mindestens eine Person außerhalb seiner Komfortzone – da wäre auch schon viel mitgeleistet!

00:17:52: Ich werde häufig gefragt Warum machst du Mentoring?

00:17:54: Das kostet doch nur Zeit.

00:17:56: Ich mache es deswegen, weil ich selbst ein Mentoring hatte und weil ich das zurückgeben möchte.

00:18:00: Und nicht mache es deshalb, denn wenn wir Mentoring richtig machen ist das Reverse uns an beide Seiten.

00:18:06: Dann profitieren wir beide davon!

00:18:09: Nicht deswegen weil der Jüngere schneller ist und der Ältere langsamer, sondern weil wir auch ganz verschiedene Erfahrungsbereiche haben.

00:18:17: Und ich habe so schöne Beispiele, die mit einer Menti halb blind waren.

00:18:22: Ich hab zu viel von ihr gelernt wie man die Welt sieht wenn man sie nur mit einem Auge sieht und liebt das Erden optiver verändern kann.

00:18:30: Und ich hab ihr versucht zu erklären warum man nicht der Kämpfer sein muss wenn man nur mit dem Auge guckt sondern wie man eben auch mit Weiblichkeit und Verständnis für sich und für andere den Alltag als Führungskraft bewältigen kann ohne dass man seine Behinderung als solche versteht.

00:18:47: Also bei mir bleibt ein Satz hängen, dass es jeder fördert eine Person.

00:18:51: Das machen wir ganz viel und da braucht's nicht nur ein Scheider die Dinge im Großen bewegen sondern es ist du ich.

00:18:58: jeder von uns kann heute anfangen Und das ist auch ein ganz kleiner Schritt der in der Wirkung als solches ganz groß werden kann.

00:19:07: Absolut absolut.

00:19:09: und wenn man einen Heck aus dieser Episode jetzt schon rausziehen kann für sich dann ist es genau das.

00:19:14: und da ergänzen noch mal dazu, was du gesagt hast Annabelle.

00:19:17: Ich glaube gerade dieses Reverse Mentoring, da steckt glaube ich ein Stück weit die Musik drin also... Und ich werde auch häufig gefragt warum mich denn so viele Initiativen parallel baue ob ich mehr als vierundzwanzig Stunden am Tag hätte ja wie viele andere auch?

00:19:33: Da bin ich sagen nein aber für mich ist da auch eine gewisse Idee und einen Zweck dahinter Und dann kann ich das auch für mich verargumentieren und verantworten.

00:19:43: Und da wirklich auch mit Menschen zusammenzuarbeiten in unterschiedlichsten Richtungen sehr divers, sehr kulturell unterschiedlich auch das eröffnet Perspektiven.

00:19:54: Ich glaube, dass kann man auch an viele Unternehmerinnen weitergeben wenn man sagt Was wäre denn jetzt der erste sinnvolle Schritt, den ich machen kann bei all den Themen, denen ich den ganzen Tag habe?

00:20:05: Ich glaube analytisch raffen die das sofort.

00:20:08: Das Bildungsgerechtigkeit.

00:20:09: wichtig ist dass wir was machen müssen.

00:20:12: aber ich glaube sozusagen und aus dem CEO Büro rauszugehen Und jetzt machen wir das mal hier jetzt gemeinsam und das könnte dann so ein Programm sein

00:20:20: Ganz genau.

00:20:20: Wenn wir hingucken, wissen wir genau was fehlt.

00:20:23: Wir wissen die Blockhase sind systemisch.

00:20:25: Früherselektionen, soziale Reproduktionen für eine Skalierung guter Lösungen, digitale Ungleichheit, Mangel an Role Models.

00:20:32: Wir müssen einfach nur anfangen und gratis ist Mangel An Role Model mentoring erst so einfach!

00:20:37: Und das Role-Model ist vielleicht dann nicht der ältere oder die Ältere sondern vielleicht die jüngere Person, Und ich glaube, wir müssen aber da extrem lernen.

00:20:47: Weil Bildungsgerechtigkeit ist kein Nice-to-have!

00:20:50: Wir werden bis zum Jahr zwei Tausend Dreißig etwa eighty fünf Millionen Jobs umgesetzt haben weil qualifizierte Talente fehlen.

00:20:57: wenn sie nicht verstanden haben dass wir Potenziale entfalten müssen und zwar bei jedem das wir auch einem Hausmeister oder eine Hausmeisterin anbieten dürfen dass er sich weiterentwickeln kann weil möglicherweise Sie oder eher die entscheidende den entscheidenden Faktor will darstellt, der dafür sorgt dass das Unternehmen zusammenhält.

00:21:17: Dass er oder sie weiß was im Unternehmen los ist.

00:21:21: Dass der oder sie plötzlich versteht dass da unentdeckte Potenziale sind die er oder sich auch entfalten möchte.

00:21:26: wir dürfen jedem die Chance geben und an aller Stelle und selber.

00:21:31: Und ich glaube, das ist der wundeste Punkt vor allem!

00:21:34: Wir gucken immer auf andere, wir zeigen mal gerne mit dem Finger auf die andere und sagen hast du nicht?

00:21:37: Und musst du auch?

00:21:38: und guck mal und die unter... Aber was wir selber machen können da sollten wir anfangen uns zu sagen bin ich Mentor?

00:21:44: Bin ich Mentoren für jemanden?

00:21:46: Wann habe ich das letzte Mal ein Gespräch gestartet mit jemandem den ich nicht kenne und einfach mal gefragt Was machst Du gerne?

00:21:54: Was ist Dein Traum?

00:21:56: oder was würdest Du wünschen wenn Du irgendwas in diesem Leben doch mal tun und sein könntest.

00:22:01: Warum nicht einfach Wunschwecker sein?

00:22:03: Dass es einjenige sein, der Leute auf Ideen bringt.

00:22:08: Wir müssen uns jetzt nicht als Engel verstehen oder besonders verstehen aber das sind Dinge die wir jeden Tag machen können.

00:22:15: Jeden Tag diese Dinge machen und uns selber ein bisschen glücklicher damit machen weil wir helfen in der Welt was zu ändern kleinen Schritten Was wir vorhin im Angesprochen haben, Stefan und Jana.

00:22:27: Ihr habt es auch noch mal verstärkt das Mentoring.

00:22:29: Das ist kein großes Ding!

00:22:31: Es ist wirklich kein großes ding.

00:22:32: ich wär da hab' ich gefragt, warum machst du das eigentlich Annabelle?

00:22:35: Bist du irgendwie so ein Weltverbesserer oder hast du ausgestattet mit total viel Geld?

00:22:40: Nein!

00:22:41: Ich habe eine Fluchtgeschichte.

00:22:42: meine Eltern haben viel Geld gehabt in ihren Ursprungsfamilien alles verloren Und Bildung war Nummer eins von meiner Eltern.

00:22:49: Meine Eltern haben gesagt, egal was du machst Puff, dass du dir gute Bildung holst.

00:22:54: Ich hab's mir geholt!

00:22:55: Das ist ganz interessant.

00:22:56: wir hatten gerade unseren Erstaufnahmetermin.

00:22:59: das hat mein Großvater auch gesagt.

00:23:01: es ist egal was du machst oder was das Leben bringt.

00:23:03: was du gelernt hast kann dir keiner mehr nehmen.

00:23:06: Genau und deswegen haben meine Eltern auch Gumbuk neben der Schule und das ist vielleicht auch sein Tipp.

00:23:11: Wir haben mich mitgenommen auch in der Anfangszeit wo sie nicht viel Geld hatten Jeden Tag über Bildung gesprochen, über Kultur.

00:23:20: Über Kunst gesprochen.

00:23:21: Sie haben ja in Zeitschriften einen Kunstwerker gezeigt und darüber gesprochen.

00:23:25: Wir sind dann Ausstellungen gegangen, Museen, wenn die Opa auch.

00:23:29: wenn ich gesagt habe was ist das?

00:23:30: Dann haben sie gesagt

00:23:31: guckst ihr an,

00:23:32: bildt ihr eine Meinung!

00:23:33: Und das hab' ich früh getan.

00:23:34: und heute werde ich häufig gefragt woher ich das ganze Wissen habe.

00:23:38: Ich hab es weil ich früh diese Synapsen entwickeln durfte nicht in der Schule Das Glück hatte ich nicht aber außerhalb.

00:23:44: Und das ist was Eltern tun dürfen.

00:23:46: Wenn Sie sagen, wie soll ich damit mit meinem Kind klarkommen?

00:23:49: Was soll ich denn mit dem

00:23:49: reden?".

00:23:50: Ich weiß doch gar nicht die Lebenswelt.

00:23:52: Nimm es mit!

00:23:53: Nimmst du uns Museum und nimmst mit irgendwelchen und rede drüber, was ihr erfahren habt, guckt, dass sie ja einfach das zum Gespräch macht, was Ihr gemeinsam erlebt habt, geht in den Wald.

00:24:02: Es sind so einfache Dinge, die häufig verändern der Perspektive bewirken und verändigen Ausbruch schaffen.

00:24:09: Auch wenn das iPad manchmal irgendwie im Weg steht und das iPhone.

00:24:14: Und die Eltern nicht wissen, wie sie die Kinder davon wegbekommen.

00:24:17: Nutzt es für was anderes?

00:24:19: Sagt dem kennst du zum Beispiel guck doch mal, dass du mir erzählst mit einem iPad aufnimmst, was dir heute so gut gefallen hat da draußen als wir im Museum waren.

00:24:28: Sprich das drauf, machen Video oder wenn du Lego spielst filmen das Ganze schaust ihr nachher mal an Schneider.

00:24:34: das also zu gucken, Dieses Gerät so verwendet, wie wir es als Erwachsener auch verwenden.

00:24:40: Nicht indem wir uns die ganze Zeit zugeschallen sondern indem er es als kreatives Instrument nutzen, als Werkbankverlängerung, als Armverlangerung und als Kopfverlengerung.

00:24:50: das dürfen wir den Kindern früh klar machen.

00:24:52: sie damit fernhalten davon eine Sofa und Sessel Philosophie als ihre Lebensphilosophie zu verstehen, wo das heißt halt so tief ist dass sie nicht mehr rauskommen sondern nur nach Beobachter dessen werden können was an morgen heißt.

00:25:08: Annabelle zum Abschluss der heutigen Episode mit dir Was gibt dir Hoffnung?

00:25:15: Dass wir dieses Thema dass wir da wirklich etwas bewegen können.

00:25:20: Danke für die Frage.

00:25:23: Ich komme gerade von der EcoSock also von der UN in New York zurück Und dort waren etwa tausend an jungen Menschen.

00:25:30: Teilweise elf Jahre alt, also junge Menschen wirklich sehr junge Menschen.

00:25:36: Ich habe so viele tolle Gespräche geführt ich hab so viele herzenserwärmende Momente gehabt Ich bin von so vielen Kindern umabend worden, auf Fotos gewesen.

00:25:47: Die ganz klar wissen was sie wollen.

00:25:48: an die neue Generationen, die mir nicht sagt ich weiß nicht was ich will sondern die nicht mehr fragt ob sich etwas verändert noch sondern wie schnell Sie verändern darf und ich sehe Unternehmen die Verantwortung neu definieren.

00:26:00: Ich sehe Frauen und Männer die gemeinsam führen wollen aber Augenhöhe für die Diversity nichts ist das durch Kampf erreicht werden muss sondern durch Kollaboration.

00:26:09: Und ich weiß aus meiner eigenen Schicht, dass Veränderungen häufig klein beginnt und leise aber wachsen kann.

00:26:15: Man weiß das sie jederzeit möglich ist und ich weiß, dass wir viele sind viel mehr als wir glauben.

00:26:20: Ich glaube daran liegt unsere Kraft, dass Wir verstehen, dass Sie ja nicht alleine sind sondern dass wir uns auch immer hier mal an die Seite holen dürfen und dass wir aber genau gucken dürfen wer toxisch ist und wenn man nicht bei uns haben wollen und sagen nein danke aber mit dir nicht.

00:26:36: und wo wir sagen können komm her Traurig, du bist auch dabei.

00:26:40: Ich möchte dich dabei haben!

00:26:42: Wir sind zusammen und es ist keine Ego-Geschichte.

00:26:45: Ich muss nicht laut schreien wer ich bin sondern das neue ich, dass ist das wir.

00:26:50: Das ist das was versteht.

00:26:51: Dass Kollaborationen nicht nur im Ego anfängt oder mit dem Eko aufwört sondern anfängt da wo wir Natur sind, wo wir Planet sind, Wo wir Zukunft sind... Wo wir verstehen dass wir ein Weltmeer werden.

00:27:04: Wenn wir irgendwo Den Müll einer Stelle ins Wasser beschmeißen, kommt er auf der anderen Seite raus.

00:27:10: Und andersherum wird man guten Tropfen einen tollen Engagement in die eine Richtung schmeißen.

00:27:15: Dann kommt da auch verstandene andere Stelle wieder raus

00:27:18: oder ein ganzer Fluss.

00:27:21: Genau!

00:27:22: Schönes Bild, schönes Schlusswort.

00:27:24: Annabelle ich danke dir sehr für deine Zeit.

00:27:26: wir wissen dass du einen sehr vollen Themenkalender auch hast.

00:27:29: es ist schön das du unserer Bewegung auch ein Gesicht beziehungsweise eine Stimme in unserem Podcast gibst.

00:27:36: dafür danken wir dir sehr und freuen uns auf den weiteren Austausch.

00:27:40: Danke dir, tschau-tschau da draußen!

00:27:46: Und hier für euch der Bildungsbooster Umsetzungshack des Monats.

00:27:52: Mentoring statt Meckern.

00:27:53: fangt doch einfach mal an.

00:27:55: Wir wissen alle das Bildungsschancen in Deutschland nicht fair verteilt sind.

00:27:59: Wir kennen die Zahlen, wir kennen die Probleme und trotzdem passiert zu wenig.

00:28:04: Warum?

00:28:05: Weil wir immer auf die großen Lösungen warten.

00:28:08: Neue Bildungssysteme, neue Programme, neue politische Entscheidungen.

00:28:13: Aber genau da liegt der zentrale Denkfehler.

00:28:16: Der größte Hebel ist oft der einfachste Mentoring.

00:28:20: Jeder von uns kann heute anfangen ohne Budget, ohne Strategiepapier, ohne Abstimmungsschleifen.

00:28:26: Die Frage ist nicht was müsste das System tun?

00:28:29: Die Frage isst für wen bin ich heute Mentor oder Mentorin?

00:28:33: Und dabei geht es nicht um klassische Hierarchie, es geht um echtes Lernen in beide Richtungen.

00:28:39: Reverse Mentoring Perspektivwechsel Austausch außerhalb der eigenen Komfortzone Ein Gespräch Vielleicht eine Stunde Ein ehrliches Interesse Das reicht um Perspektiven zu verändern und manchmal reicht genau das Um Lebenswege zu ver ändern.

00:28:54: Wenn wir das ernst nehmen dann wird aus einem Gespräch Bewegung und aus vielen kleinen Bewegungen echte Veränderung Auch machen.

00:29:05: Wenn dich das Thema triggert, dann bring es in dein Unternehmen!

00:29:08: In dein Umfeld?

00:29:10: In deinen Handeln.

00:29:11: Denn Bildung für alle passiert nicht von allein – Bildungsbooster.

00:29:15: Der Podcast für mehr Chancengleichheit ab sofort jeden ersten Dienstag im Monat.

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