Die größte Potenzialverschwendung Deutschlands. Mit Cawa Younosi
Shownotes
Warum entscheidet in Deutschland noch immer die Postleitzahl häufiger über den Bildungserfolg als Talent oder Fleiß?
Und welche Verantwortung tragen Unternehmen dabei?
In dieser Folge des BildungsBooster Podcasts sprechen Jana Krotsch, Cawa Younosi und Stefan Berndt über eines der größten Zukunftsthemen unseres Landes: Chancengleichheit.
Gemeinsam diskutieren wir, warum Deutschland jedes Jahr unzählige Talente verliert, lange bevor sie überhaupt ins Berufsleben starten. Warum Bildung längst kein reines Schulthema mehr ist. Und weshalb Unternehmen nicht nur vom Fachkräftemangel betroffen sind, sondern selbst Teil der Lösung werden können.
Außerdem sprechen wir darüber, weshalb Mentoring bereits in der Grundschule beginnt, warum Praktika und frühe Einblicke in die Arbeitswelt Lebenswege verändern können, welche Chancen und Risiken Künstliche Intelligenz für Bildung mit sich bringt und warum Finanzbildung sowie Berufsorientierung deutlich früher beginnen müssen.
Eine Folge für alle, die Chancengleichheit nicht länger als gesellschaftliches Ideal verstehen, sondern als gemeinsame Verantwortung von Bildung, Wirtschaft und Politik.
💬 Zentrale Botschaft:
„Bildungsgerechtigkeit entsteht dort, wo Gesellschaft, Schulen und Unternehmen gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
Kernaussagen:
- Unternehmen können Bildungschancen aktiv verbessern – durch Mentoring, Praktika und frühe Begegnungen mit der Arbeitswelt.
- Vielfalt beginnt lange vor dem Recruiting und setzt bereits bei gleichen Bildungschancen an.
- Finanzbildung und Berufsorientierung sind wichtige Bausteine für gesellschaftliche Teilhabe und soziale Mobilität.
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Buch: Die große Potenzialverschwendung
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Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Bildungsbooster-Podcast, der Podcast für mehr Chancengleichheit.
00:00:11: Ich bin Stefan Bernd von JaClaire und gemeinsam mit Jana Coach CEO von Ubimaster sprechen wir über Mehrchancengleichheit durch Bildung!
00:00:20: Und es gibt eben Menschen die sprechen über eben diese Chancengleichheit oder... Die wissen, wie es sich anfühlt wenn Chancen fehlen.
00:00:29: Unser heutiger Gast gehört zur zweiten Gruppe.
00:00:31: Mit vierzehn kommt er allein aus Afghanistan nach Deutschland Ohne Familie ohne Deutschkenntnisse und ohne zu wissen was ihn hier erwartet.
00:00:39: Es folgen Kinderheim, Pflegefamilie, Jurastudium und schließlich eine beeindruckende Karriere bei SAP.
00:00:45: Dort verantwortete er zuletzt als Personalchef Deutschland die Personalarbeit für rund zwanzigtausend Mitarbeitende Und gestalteter als Global Head of People Experience Personaloweit, weltweit mit.
00:00:57: Heute ist der Geschäftsführer der CARTA der Vielfalt, Spiegelbestsellerautor des Buches die große Potenzialverschwendung und einer der einflussreichsten Age-Avordenker Deutschlands!
00:01:08: Seine zentrale Botschaft nicht mangelndes Talent ist unser Problem sondern mangelnde Chancenleichheit – und genau deshalb tragen Unternehmen eine viel größere Verantwortung für Bildung und gesellschaftlichen Aufstieg als ihnen das oft.
00:01:22: Bewusst ist, wir freuen uns sehr auf das heutige Gespräch mit Kawa Yunusi.
00:01:49: von Unternehmen.
00:01:54: Ja, also diese Befund ist wirklich beschämend für ein Land wie Deutschland eine der reißenden Länder der Welt und diese Befunde ist auch jetzt nicht zwei drei Jahre alt.
00:02:02: sind dann.
00:02:03: damit schlagen wir es seit Jahrzehnten rum und eigentlich müsste man meinen dass jeder verstanden haben muss das das einzige was in Deutschland wirklich skaliert Das ist Bildung.
00:02:17: Wir haben keinen Boden, Schätze.
00:02:18: Wir sehen gerade das Deutschland-Innovationskrisis sich befindet.
00:02:23: Wachstumsschwäche und wir verlieren als Land unsere Innovationsführerschaft in vielen Produkten.
00:02:30: also brauchen mehr schlaue Köpfe die wirklich Mutti sind und Innovation einsteigen.
00:02:36: Und auf der anderen Seite ist es traurig zu sehen dass das Ergebnis seit Jahrzehnten desgleiches.
00:02:42: du hast genannt Was die Potenzialverschwindung der Schule angeht, bevor wir anfangen geht das schon los.
00:02:49: Bevor die erste Klasse schon anfängt und danach wird nur noch schlimmer mit der Zeit.
00:02:54: Das kann man dann später nicht mehr korrigieren.
00:02:56: Das Ergebnis ist, dass wir über Millionen Menschen ohne Berufsabschluss haben in Deutschland also ein Niedriglohnsektor.
00:03:06: fahren, Armut dann vererben und auf der anderen Seite wir über Fachkräftemangel uns beschweren in vielen Bereichen wenn es auch nicht überall.
00:03:16: Und ein Thema ist ich sage mal wie funktionieren die Menschen?
00:03:19: Die München funktionieren wenn Druck steigt, wenn der Schmerz steigt oder dann sind Lösungen denkbar die vorher nicht denkbar war so blöde sich anhört auch für die Betroffenen deren Leben ja vergeudet werden weil sie das schonst nicht bekommen sind wir als Land, glaube ich noch nicht an den Schmerzpunkt angelangt zu sagen, wen wir stehen lieber in der Stadt denn irgendwelchen unsinnigen Sachen in Bildung.
00:03:43: Nicht nur weil es den Menschen gut tut sondern weil wissen ein Euro Investitionen-Bildung bringt eine ganz andere Return of Invest später wenn die Menschen dann einen höherwertige qualifizierten Jobs drin sind.
00:03:57: Und eigentlich ist sie befunden, teilt mit einem auch fast jeder Kulturminister-Ministern immer mit entspricht.
00:04:02: Weil die Kindes hier liegen auf dem Tisch, die Imperie liegt auf dem Tisch.
00:04:06: Aber das anzupacken daran scheitern wir weil Foderalismus also es bräuchte eine Riesenkraftanstrengung an das Thema Bildungssystem insgesamt anzugehen Das ist ein Schaddown.
00:04:19: Deswegen bin ich froh, wenn es andere Institutionen und zivilgesellschaftlichen Organisationen gibt, die da gerade rein gehen um den Menschen so weit es geht zu helfen, zu unterstützen, dass sie gleichen Chancen bekommen.
00:04:33: Bildung ist ein Grundrecht.
00:04:35: Bildungen entscheidet über die Chancene von jungen Menschen im Leben.
00:04:38: Leider hängt der Zugang zur Bildung immer noch sehr stark vom sozialen Herkunft ab.
00:04:43: Mein Name ist Jana Grotsch und ich habe im Jahr two-tosendachzehn UbiMaster gegründet, mit der Mission den Zugang zur Bildung nicht nur zu vereinfachen sondern auch allen Menschen zugänglich zum Machen.
00:04:55: Und Unternehmen könnten noch aus eigenem Interesse mehr machen.
00:04:59: in dem Teil oder gibt es gute Beispiele.
00:05:03: Zu meiner Zeit bei SAP haben wir in einem sozialen Brennpunkt die Grundschule uns angenommen dass die Kollegen als Mentorinnen dort fungiert haben, die überlegeneren Zeitraum.
00:05:15: Dass sie sich in alle zwei Wochen getroffen haben und man kann sich nicht vorstellen wenn man wie du sagst in bestimmten Aushalten geboren ist, bestimmt Postleitzahl und nicht gut vom Lottery des Lebens getroffen ist dann kennt man nichts anderes.
00:05:31: Das kenne ich auch von mir, wenn ich an einen Bund am Telekom gebäude und posten und sowas vorbeigegangen bin das war für mich so gelesen der Wende ist.
00:05:40: Es war ausgeschlossen dass ich jeweils da reinkomme... Ich wusste ja auch wie ich reinkomm, wie die Wilde darin aussieht Und das haben wir bei den Kindern gesehen Wenn sie zu SAP gekommen sind diese neue wild die Tätigkeiten, von denen sie nie etwas gehört haben.
00:05:56: Woher denn?
00:05:57: Man kennt nur das was die Eltern gemacht haben vielleicht in Umfeld aber ansonsten bleiben gerade die Zukunft dem verwehrt.
00:06:05: also daher es sind alle gefragt Politik, Zivilgesellschaft auch Unternehmen hier diesen Potenzialverschwendung wirklich ein Ende zu bereiten.
00:06:17: Viele Unternehmen tun sich ja da auch noch schwer, das anzubieten und so machen.
00:06:22: Man will nicht paternalistisch wirken... Ist es ein Business Case für einen Unternehmen oder ist es eher was wo wir sagen, dass es so ein Gut-Menschen Thema?
00:06:35: Also ich bin kein Fan alles in der Nützlichkeit zu packen, weder Diversity noch diese Themen.
00:06:43: Es muss schon eine Werte kommen.
00:06:45: Case sein, ein Faircase sein.
00:06:48: Aber es kann auch ein Business Case sein.
00:06:49: Bleibe beim Thema Unternehmen in meinem Buch die große Potenzialverschwendung schlage ich hier vor dass die Unternehmen verpflichtet werden lokal eben diese Kinder Praktikers anzubieten bis zum Beispiel mit der Ship an zu bieten.
00:07:04: das kostende zwar Arbeitszeit einzelne Mitarbeiter sagen mal alle zwei Wochen für ein, zwei Stunden.
00:07:12: In der Regel würden die Mitarbeiter sogar ehrenamtlich machen wenn es sein muss aber es ist für die.
00:07:19: und dadurch dass es regional bleibt und nicht das man Kinder aus Berlin in Hamburg nehmen muss dann knüpft man auch die engere Verbindung zu den Menschen und diese Menschen die dann in dem Betrieb seine Tätensilatür mal waren und dort Mentoring bekommen haben.
00:07:37: Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, dass diese Person dann auch den Wunsch entwickelt spät auch seine Tätensilatöre zu werden.
00:07:43: Auch ein Beruf wo wir in vielen Bereichen Deutschland auch Mangel haben an Arbeitnehmenden.
00:07:48: also daraus kann ein Business Case werden.
00:07:50: aber es ist ein sehr niedrischwilliger günstiger Beitrag des Unternehmens einfach die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die freiwillig sich dafür anmelden zur Verfügung zu stellen das sie sich ab und zu um die Kinder kümmern.
00:08:06: Das sind ja häufig lokale Lösungen, die dann von starken Unternehmen aus einer bestimmten Region kommen.
00:08:12: Also in einem strukturschwachen Gebiet ist es wahrscheinlich schwieriger zu implementieren weil viel vielleicht hohe Arbeitslosigkeit nicht soviel Angebot auch an Unternehmen.
00:08:22: da tun sich wiederum die Unternehmen auch schwer in sowas zu investieren.
00:08:27: wenn du Überlegen würdest, wie könnte man das weiter in die Breite bringen?
00:08:31: Jetzt denke ich nicht nur an große Unternehmen wie SAW.
00:08:33: Ich denke nicht nur am Unternehmen wie Siemens.
00:08:35: Was wäre für dich so Hebel um das breiter zu streuen noch über die Organisation hinweg?
00:08:43: Ich finde in dem Fall sogar die Großunternehmen sogar ein Nachteil als die Kleineren weil bei großen Unternehmen sind sie so groß und so in Matrix organisiert dass sie denen die lokale Verwurzelung eher fehlt, weil Leute überall hinzugezogen nach Waldorf kommen und als Beispiele bleiben.
00:09:00: Und da haben glaube ich die lokalen Ausbildungsbetriebe, Anwerksbetrieb,
00:09:04: etc.,
00:09:05: sogar ein Vorteil.
00:09:08: wenn Sie diese Bewusstsein haben und wenn man den ein bisschen in der Hand nimmt, hilft und sagt so könnt ihr es machen, so könnte das Programm aussehen oder das Flaschen für die Uhr zu organisieren, weil die normalerweise nicht an Overhead haben.
00:09:23: Und das können die Schüler Schulen machen, weil es am Ende auch den Grundschulen zugute kommt.
00:09:28: Wenn deren Kinder so Perspektiven bekommen muss ja nicht die Unternehmen selbst machen.
00:09:32: Aber natürlich im digitalen Zeitalter ist auch online Mentoring ein wichtiges Thema.
00:09:40: wo man auch die Grenzen einreist hat aber auch wiederum Nachteile, weil auch den Zugang online zu haben auch das erfordert natürlich eine gewisse Bildung und Zugangchancen im Haushalt.
00:09:52: Am Ende wird es eine Mischung machen.
00:09:54: Ich würde sagen, dass wo er will ist auch ein Weg und wenn die Unternehmen vor Ort sagen wir packen das an dann packen sie's auch ran.
00:10:04: ich habe jetzt gestern Heilbronn den ganzen Tag angeguckt was der Schwarz da auf die Beine gestellt hat im Bildungscampus.
00:10:11: ich weiß nicht ob ihr das kennt.
00:10:15: Man sieht jetzt das Ergebnis natürlich, man sieht nicht wie es angefangen hat.
00:10:19: Praktisch bin nichts.
00:10:20: und da sieht man daran wenn ein Unternehmer sagt ich will das dann findet man auch Wege.
00:10:26: Natürlich braucht das ja auch ein bisschen Geld.
00:10:29: Und in dem Zusammenhang die School Fortitude zum Beispiel kennt ihr dieses Konzept auch.
00:10:37: Das gibt es einiges.
00:10:38: Ich habe ihn in Berlin eröffnet, in Heilbronn natürlich, in einigen Städten für all diejenigen, die das nicht kennen.
00:10:44: Das ist eine Hochschule, wo man nur keinen Zugang voraussetzung braucht und keine Abitur oder sonst was, sondern nur Talent.
00:10:51: Man geht rein, man kann dort dann lernen insbesondere noch Tech-Bereichen.
00:10:56: Und dann Unternehmen sind daran angeschlossen, die idealerweise diese Menschen auch beschäftigen sollten.
00:11:00: im Nachgang.
00:11:01: Also das Thema Schonzengerichtigkeit wirkt sie radikal zu Ende gedacht.
00:11:05: So was könnten wir viel mehr gebrauchen, aber auf der anderen Seite können wir vielmehr oder brauchen, vielmeher kommen für den Punkt zu erleben.
00:11:13: Weil ich höre dass die Absolventen dieser Schule die haben es nicht so leicht wieder dann unterzukommen weil dann doch noch Unternehmer mit Erzeugnissen bestehen und einen Abschluss sowas ein bisschen absurd ist.
00:11:26: Und gerade wenn ich sage wir Millionen Menschen ohne Bildungsabschluss Wenn wir denen ermöglichen würden, dass sie in den Berufsfeldern, die wir in Deutschland mehr brauchen.
00:11:38: In der Vergangenheit war überwiegend IT-Profile.
00:11:42: Jetzt sind das vielleicht andere Profile gerade als dem Handwerk wo wir jetzt im Zukunft einen Fachkräftemangel haben, dem Gesündheitsbranche Da könnte es in meiner Richtung natürlich sehr hilfreich sein.
00:11:57: Jetzt hören uns ja sehr viele Entscheiderinnen und Entscheider auch in solchen Organisationen zu, kleinere und größere.
00:12:04: Was würdest du sagen realistischerweise?
00:12:06: Wen erreichen wir und wen erreichen wir nicht?
00:12:09: Auch jetzt mal losgelöst von der Prostleitzahl was brauchst
00:12:14: du?
00:12:14: Also ich brauche wenn ich über die Kinder sprechen gerade jungen Kinder.
00:12:18: es braucht ein Engagement von Schulen von Lehrerschaft und lokale Wirtschaft, Politikkommunen, dass sie gemeinsam zusammen einen runden Tisch sitzen und so ein Konzept überlegen.
00:12:32: Und dann das entsprechend umsetzen und evaluieren.
00:12:36: Weil die Schulen alleine kriegen das nicht hin – da kennen wir auch die Ing-Pässe, die die Schulen haben, die Eltern kriegen es auch nicht hin, die Kommunen alleine auch nicht Das wird ja auch nicht.
00:12:47: Idealerweise Träger, wir haben mit Kinderhildern zum Beispiel gemacht damals in der Gemeinnütziger Organisation vielleicht auch solche Organisationen die solche Konzepteprojekte auch realisieren.
00:13:02: Ich will noch mal auf die Unternehmen zurück weil du da ja auch stark herkommst Kaba und ich ja auch und wir MHA generell Immer am Kämpfen sind irgendwelche Programme auch durchzudrücken bei einem Management Board, egal ob kleines Unternehmen mittler ist oder auch großes wie bei dir in der Vergangenheit.
00:13:19: Was sind denn da so die Showstopper?
00:13:21: Die, die ja auch entgegengeschwommen sind solche Initiativen durch zu drücken beziehungsweise wo müssen wir auch im Bewusstsein bei EntscheiderInnen CEO dieser Welt ansetzen dass sie einen anderen Blick darauf bekommen.
00:13:36: Das natürlichste Mittel ist natürlich Vielfalt, Diversity.
00:13:40: Die, die betroffen sind, wissen erst um ihre eigene Privilegiertheit.
00:13:44: Und die, die selber privilegiert aufgewachsen sind, brauchen diese andere Perspektive.
00:13:48: und da gibt es natürlich Ankoches bei uns, Schulungen
00:13:50: usw.,
00:13:51: sehr mir hilfreich aber das beste Metalismus-Unternehmen selber vielfach fördert.
00:13:56: Das andere Menschen gibt.
00:13:57: sie sagt Christian Thomas mir hat geholfen lass uns das machen ich nehme es an die Hand oder lass uns gemeinsam dort investieren.
00:14:06: Und man braucht auch Menschen in der Organisation, die selber als sozusagen überlebenden Anführungszeichen geschafft haben.
00:14:14: Dass sie das den Ball aufnehmen und auch für die anderen die Voraussetzungen schaffen.
00:14:20: Wenn ich selber in diese Falle tappen zu sagen, der wir nicht geschafft habe mit harte Arbeit im Schleiß dann schaffen es alle anderen, die müssen nur nicht zusammenreißen, dass sie also dieses Survivorship-Buyers irgendwie hinterlegen.
00:14:32: Und meine Erfahrung ist jetzt sowohl bei dem Altenarbeitgeber aber auch jetzt bei anderen Themen Die Menschen aufs Ziel-Level ist sehr offen dafür, wenn es Sachen sind die wirklich jetzt nicht einen großen Budget-Töpfen hängen sondern es sind Sachen die in erster Linie waren und schon mal der Mitarbeiter entstehen.
00:14:51: Und dann maximal vielleicht die Arbeitszeit zur Verfügung gestellt wird.
00:14:53: Wenn deswegen das nicht die Bände stehen beim Mercedes oder bei anderen Hersteller, dann sehen sie auch den Mehrwert.
00:15:01: Man muss auch sagen gerade Viele Familienbetriebe, Mittelstände sind auch schon so engagiert.
00:15:09: Es ist ja nicht so, dass alle nur auf Produktivität gucken.
00:15:13: Wenn man sich hier gerade ein Stuttgarter gegen anguckt, da sind viele Familienunternehmen, die sie sozial engagieren in einer Form und es gilt das Ganze einfach zu professionellisieren.
00:15:23: Also ich bin ein Freund von Kant.
00:15:26: Ich bin eher ein Fan davon solche Dinge zu professionelles zu institutionalisieren statt von Personen abhängig zu machen oder von Gefälligkeit abhängigs zu machen.
00:15:38: Wie gesagt, wo der Wille ist es nicht komplex das Ganze umzusetzen und man braucht Menschen wie euch die sagen lassen sie's auch anpacken.
00:15:51: Jetzt ist es ja so.
00:15:53: ich mein KI du hast es selbst Du nimmst dir selbst gerade in die Hand.
00:15:56: KI wird die Welt verändern.
00:15:58: Was bedeuteten das aus deiner Perspektive für Chancengleichheit?
00:16:02: Also wir sehen, dass KI viele Jobs auch ersetzen wird.
00:16:05: Anreichern wird verändern wird.
00:16:08: Was heißt es?
00:16:08: Es wird zugänglich zu Bildung vielleicht auch leichter schaffen aber wird's die gleiche Bildung sein?
00:16:13: Wirds eine andere Bildung seien?
00:16:15: Wirst ein Konsumieren sein?
00:16:17: Wo siehst du die Chancen?
00:16:18: wo siehst Du die Risiken?
00:16:19: und was würdest du ja Institutionen auch mitgeben Für diesen Einsatz?
00:16:26: Also wie bei jeder Technologie, bei KI ist es auch so kann inklusivnessfördern sein.
00:16:32: Es kann aber auch Ausgrenzung führen und ein Teil sieht man in Entwicklung dass wir einen female AI Gap haben das Frauen bei gleichen Zugangsmöglichkeiten nicht so häufig KI nutzen sind.
00:16:48: zwei Studien habe ich gelesen.
00:16:49: es waren schon teilweise merkwürdige Begründungen.
00:16:52: zum Teil Werden Frauen die KI einsetzen eher als unfähig angesehen oder als die, die ein bisschen schummeln.
00:17:00: Während bei Männer das als zeichentlich stärker angesehen wird und aber auch Frauen sich selber ein bisschen das Gefühl haben dass sie also ob die Schummeln würden wenn sie KI einsetzten.
00:17:10: Sehr interessant.
00:17:11: ich meine ich habe zwei Harvard Business Manager gelesen, die schöne kann man auch gleich googlen.
00:17:18: Und wenn wir jetzt Über Menschen sprechen, die jetzt nicht vom Loterie des Lebens gesegnet sind.
00:17:23: Die bei denen verstärkt sich natürlich das Ganze weil dann den Hürde ist noch eine höhere KI-Tischinlogie mit reinzukommen.
00:17:33: und das andere Risiko ist, KI ist ja nichts anderes als Trainingsdaten der Vergangenheit.
00:17:40: Das heißt alle strukturelle Ungleichheiten wie in der Vergagenheit hatten es mitverarbeitet, verstärkt wurde sogar und das wird in die Zukunft sozusagen transportiert.
00:17:53: Und da gilt es aufzupassen, als Bildungsinstitution zum Beispiel insbesondere auch an der Schule Medienkompetenz beizubringen, dass man gerade auf dem Thema Bayer ist und wenn KI in Brikutien eingesetzt wird okay das mittlerweile alle kann melden.
00:18:07: Das hat jede Mitteilung verstanden, dass das problematisch ist oder sein kann.
00:18:13: Aber die Chancen in Summe hoffe ich und sehe, wird überwiegend gerade im Thema Bildung.
00:18:20: Ich sehe auch ein Beispiel von unserem eigenen Sohn – ich weiß, eine politische Evidenz.
00:18:28: Er hatte jetzt gerade Abitur gemacht, drittes Leistungsfach von Mathe.
00:18:32: also nicht seine Stärke aber auch meine Stärke überhaupt nicht unsere Stärke der Familie Und ich glaube, er hätte es ab in Never-Ever pauken können nur mit unserer Hilfe.
00:18:44: Weil wir hätten versagt und jetzt werden wieder Nachhilfe
00:18:46: geholt.".
00:18:48: Ich wollte im Jahr ist ein Weg schaffen wie nach Hilfe einfacher Schülerinnen und Schülern zugänglich wird.
00:18:56: Wir haben quasi eine App gebaut, die Schülern mit Tutoren und Demand vernetzt.
00:19:00: Das heißt wenn dein Kind eine Frage hat geht es einfach in die App hinein und startet die Anfrage und innerhalb weniger Minuten ist ein Tutor für dein Kind da.
00:19:09: Super einfach super easy zu verwenden an sieben Tagen in der Woche verfügbar!
00:19:15: Oder Freunde bekannten Kreisesetra werden eher in vielen Stellen sich nicht von KI erklären lassen um besser zu verstehen geduldigere Nachhilfelehrer gibt's ja nicht.
00:19:26: Es ist ja klar, dass es auch dort man aufpassen muss was KI rausspuckt weil KI auch wenn der Name sagt Intelligenz drin ist.
00:19:33: aber wir wissen das hat nicht mehr die echten Intelligenze zu tun.
00:19:38: also das muss ein klar sein.
00:19:40: Aber da hilft in vielerlei sich auch zum Thema Vereinbarkeit, Thema Schonzingerechtigkeit.
00:19:46: Auf der anderen Seite stellt es natürlich das Bildungssystem für Herausforderungen.
00:19:50: Also die Prüfungsordnung die wir haben und hatten sei es im Jura oder BWL Da muss man überdenken, wie man das Ganze ergänzen kann.
00:20:00: Dass die Leute nicht auf einmal die gesamte Bachelorarbeit mit KI schreiben und trotzdem seine eigene Geistleistung mitbringen.
00:20:10: Da passiert auch in einigen Hochschulen was, dass sie ihre Prüfungen jetzt infrage stellen und Video Interviews viel mehr machen Video ist auch nicht mehr zu trauen, weiß man heutzutage.
00:20:24: Da gibt es auch Mittel und da müssen die auch ein paar Tricks lernen.
00:20:27: also dass die K-Kompetenz der technologischen Kompetenzen muss bei Kinder und Jugendlichen einsetzen aber auch bei den Lehrenden denn wenn sie an Technologie vorbeileben dann verlieren die Kinder erst recht
00:20:45: Wenn morgen Kaaba Tausend CEOs hier zuhören.
00:20:48: Ich weiß gar nicht, ob es so viele auf diesen Planeten gibt.
00:20:50: Aber nehmen wir mal diese schöne Zahl an!
00:20:53: Welche zwei ganz konkreten Dinge empfiehlstudieren Ihnen?
00:20:58: Dass wir in zwölf Monaten von jetzt einen gewissen Return on Invest-Aufbildungsinitiativen sehen.
00:21:06: Womit würdest du starten?
00:21:09: Also mit den zwei Wünsche habe ich ein Wunsch wäre dass die sich wirklich die Mühe machen sollen Walk of Privilege Übung machen.
00:21:17: Ihr kennt diese Übung, kann man auch auf der Euro-Page von Kartele vielfältig herunterladen.
00:21:21: Gebt es auch überall anders kostenfrei eigene Privilegien bewusst zu werden.
00:21:25: Das ist die erste Schritt um Empathie für anderes zu entwickeln und das richtet sich ausdrücklich nicht an den sogenannten alten weißen Mann weil auch ich habe Privilegen die mir nicht bewusst sind allein weil ich Mann bin zum Beispiel.
00:21:38: Und dass mal einmal zu verstehen, welche Privilegien habe ich schon dadurch das es mich so gibt.
00:21:44: Mit meinem Namen und einem Geschlecht mit Haarfarber weil dann versteht man viel besser was da draußen eigentlich passiert.
00:21:50: Das zweite ist ich würde tatsächlich wenn die CEO sagen Leute jedes von euch verpflichtet euch dieses Programm Mentoring für Kleinkinder in Grundschulen systematisch einzuführen auszurollen Und damit nicht nur den kleinen Kindern ein Hilfe anbieten, sondern auch in Zukunft der Gesellschaft und eure Zukunft zu investieren.
00:22:13: Das ist leicht, geht schnell... ...und am Ende gibt es nur Windwände für alle Beteiligten.
00:22:22: Kinder sind der erste Schritt für junge Menschen die in den Beruf starten.
00:22:28: Uns treibt das Thema Finanzbildung um als Land weil wir wissen dass die Rentenlücke kommt.
00:22:35: Wir wissen, dass das Leistung auch davon abhängt.
00:22:39: Ob ich mich wohl fühle?
00:22:40: Ob ich sicher bin?
00:22:43: Ist es ein Thema was Karriere Entscheidungen beeinflusst und wie können wir da eine Chancengleichheit schaffen?
00:22:50: du hattest vorhin schon quasi so kurz leicht angerissen aber Ich würde gerne mit dir dann noch mal bisschen tiefer einsteigen weil wollen wir karriere Entscheidung sind die wirklich vorbestimmt Und was können Unternehmen noch tun um das vorweg zu nehmen?
00:23:05: Also was die Karrierewege angeht, wie gesagt, dass das größte... Die größte Entscheidung wird getroffen bevor eigentlich die Kinder elf Jahre geworden sind.
00:23:16: Sobald die Grundschule durch ist, da wird für viele Menschen Entscheidungen getroffen, die sie dann nicht mehr so leicht korrigieren können.
00:23:24: Wenn Sie in falsches Schule eine welche Schubel angeraten können, kann man später sehr schwer sich daraus zu entübeln über den zweiten Bildungsweg und Koche zu retten.
00:23:34: Also da wäre größter Fokus dort erst zu investieren, wobei es ausdrücklich nicht darum geht das jeder Abitur machen muss.
00:23:41: Das ist Quatsch!
00:23:43: Sondern es gehen nur darum dass jeder gemäß seine Potenziale sich entwickeln kann und wenn jemand Handwerker werden will sehr gern.
00:23:50: wir brauchen Handwerkers aber das meine ich jetzt nicht sortiert wird nur weil man bestimmten Namen natürlich übergeboren ist.
00:23:56: Thema Finanzbildung natürlich spielt eine Rolle wobei Finanz Bildung Gedanken zu machen.
00:24:02: auch dazu muss man erstmal Geld haben, um über Finanzbildung nachzudenken und ein Vermögen.
00:24:08: Und davon sind diese Menschen die ohnehin kein guten Staat im Leben haben, sind weit davon entfernt über Sparen oder oder Geld anlegen Gedanken zu machen.
00:24:23: Aber jetzt ... Man kann ja sagen, man kann die Schule als möglichen Kindern unterrichten von Finanzbildung bis Politik bis Ernährung usw.
00:24:33: sofort.
00:24:34: Aber ich finde Thema Finanzbildung oder Wirtschaft eigentlich, zu verstehen wie wir Wirtschaft funktioniert.
00:24:39: Wie Unternehmen funktioniert?
00:24:41: Das ist wesentlich und auch hier als erst mal so eine kreative Evidenz.
00:24:46: die Mitschülerinnen von unserem Sohn haben sich erst in der Zeit also kurz vor dem Abitur damit beschäftigt was will ich studieren?
00:24:56: das heißt sie haben zwölf Jahre Zeit gehabt aber die Schule hat ihm zwölfs Jahren nicht mit denen geschafft zu sagen, was sind meine Stärken?
00:25:05: Was will ich werden?
00:25:06: Jenseits von B-Weld und Juramedizin.
00:25:08: Das ist die übliche, was sie in der Wolle... Also viel zu spät!
00:25:13: Und deswegen das, was wir besprochen haben.
00:25:15: Diese Zugangsunternehmen über Practice Metering würden auch helfen, dass Sie viel früher rausfinden, wofür Sie brennen und dann gezielt sich darauf vorbereiten.
00:25:24: Es kann auch sein, dass sie dann feststellen okay Ich könnte die Abitur machen aber brauche vielleicht nicht weil ich Ich bleibe hier, ich will elektronisch werden.
00:25:31: Weil ich gelernt habe wie der Misha das ganze super macht und das will ich machen.
00:25:35: Dann gehe ich direkt in Lehre und mache meinen Meister und dann fange damit an.
00:25:40: Und diejenigen dann doch Habitur machen, Bewele studieren... Es gibt in manchen Schulen und Bundesländern auch so ein Praktikumspflicht, den sie machen.
00:25:53: Der Regel machen Sie dann was Gutes, natürlich Sozialleinrichtungen, aber auch unser Sohn dabei.
00:25:58: Aber die haben keinerlei Vorstellung, wie draußen ein Unternehmen aussieht.
00:26:03: Wie es funktioniert?
00:26:04: Welche Funktionen es gibt?
00:26:06: Wie Menschen zusammenarbeiten.
00:26:08: nur drin zu sein und das ist als Erwachsenes kann man sich gar nicht vorstellen wenn man darüber redet dann denkt man okay die Kinder verstehen ja will ich darüber reden aber es macht einen Unterschied ob ich nur höre oder ob ich das fühlen kann weil ich mehr Bilder vor den Kopf habe.
00:26:25: Und deswegen ist es super wichtig, dass auch hier viel früher die Verknüpfung zwischen Wirtschaft und Unternehmen und Schulen stattfinden damit die Menschen Bilder haben.
00:26:37: Unser Sohn hat jetzt Praktikum angefangen bei Beratungsunternehmen hier bei uns nicht in Stuttgart und obwohl der wirklich privilegiert aufgewachsen ist ich sehr viel gehört habe was ich erzähle.
00:26:49: aber er hat mir gestern gesagt Also für ihn ist schon ein Unterschied, wenn er in so einem Großraumbüro kommt.
00:26:56: Von innen sieht und sieht wie die Arbeitsteilung funktioniert.
00:27:00: Abstrakt kennt ihr den Funktionen, die es im Unternehmen geht?
00:27:03: Aber praktisch zu sehen das ist so mindblowing.
00:27:06: Jetzt habe ich früher gewusst was es so gibt könnte ich mich viel besser fokussieren und dass ein bisschen späterkennend ist.
00:27:14: aber das manche am späten manche kriegen's nie bei manchen kommen gar nicht in die Nähe.
00:27:20: also Ich würde dir gar nicht gewusst, wie ich ein Praktikum machen kann in einem Unternehmen.
00:27:26: Deswegen muss es von Schule mit Wissenschaft zusammen organisiert sein und nicht überlassen werden Kindern weil dann verstärken man ja die oder die Ungleichheitjenigen, die akademische Eltern haben oder besser privilegiert sind.
00:27:38: Die schaffen sehr leicht mit Praktikern während der Schule alle anderen.
00:27:42: Das fragen wir dann wieder.
00:27:44: Also Learning durch Doing?
00:27:46: Absolut!
00:27:47: Instituzionalisiert in Unternehmen, ich denke gerade ein Stück weiter.
00:27:51: was wäre wenn jeder Schüler einmal im halben Jahr oder einmal im Schuljahr ab der achten Klasse eine Praktikumswoche macht.
00:28:01: Schaffen das Unternehmen das zu stemmen also mitzulaufen?
00:28:04: Also wir haben es jetzt als junges Unternehmen auch gemacht zweimal.
00:28:08: Ich fand das total gut.
00:28:10: jemanden damit zu nehmen auch mal zu zeigen verschiedene bereiche zu zeigen ist aber auch ein bisschen logistischer auffahren den man da mitfahren muss große unternehmen.
00:28:18: ich denke dann wieder an die banken.
00:28:20: die haben dann wieder ganz viele datenschutz security wie viel einsicht also wie einfach es ist.
00:28:26: Also wenn das so vor fall zu fall mal passiert, dann ist er im riesigen auffahnt.
00:28:33: Aber wenn das institutionalisiert ist dann wird man es auch standardisieren.
00:28:37: Dann gibt es Leute, wie die wissen das?
00:28:39: Weil das Problem haben wir mit Praktikanten, sonstiger Praktikanter hier nicht!
00:28:43: Weil sie wissen ja, wie man Praktiken beschäftigt.
00:28:46: Sobald der Schüler-Praktikanten sind und oh Gott weil wenn die nicht besonders auslasten kann und darf zu Recht, die kannst du auch nicht sagen Kaffee holen und hier Einkäufe legen, die müssen schon lernen in der Zeit.
00:28:57: Das verstehe ich aber auch hier, wenn es wirklich gewolltes, institutionalisiert ist dann wird es auch entsprechende Onboardingpläne geben, Menschen sich darum kümmern.
00:29:07: Stationen geben sie sich bewährt haben, Menschen geben sich bewert haben und dann ist das nicht mehr Manufaktur.
00:29:13: also ich gucke mal in der Zeit zufälligerweise wenig findet er freiwillig schon die Kinder erst gerade kümmert eine Woche sondern dann finden sich welche.
00:29:21: und ich kann auch unternehmen bei denen es auch regelmäßig so läuft und die haben auch ein Interesse daran sind auch Unternehmen die auf Nacht Fachkräfte auch angewiesen sind, bei denen die Eltern dort arbeiten, die Großeltern dort gearbeitet haben und die Kinder dort arbeiten sollen.
00:29:36: Da ist eine gewisse regional verbundenheit aber auch wirtschaftliche Interesse.
00:29:42: Und deswegen ist es wichtig dass das nicht eben davon abhängen, dass manche Unternehmen das ab-und zu oder im Einzelfall machen sondern klar sein muss wie beim Zivildienst.
00:29:52: früher ist halt eine Sache, die muss gemacht werden.
00:29:56: Also rechten wir es auch ein, dass wir zivildienstleistende Pflege einem integrieren und nicht überfordert sind, obwohl sie vielleicht nicht ausgebildete Pfleger sind.
00:30:07: Und ich übertragend auf der Schule, in diesem Fall Schüler können jetzt nicht den nächsten Karrierevolutionen auslösen aber mit denen kann man vielleicht auch sinnvoller Projekte machen von denen die Kinder oder das Unternehmen selbst profitieren.
00:30:23: Kreativität von Kindern nicht unterschätzen, wenn man denen mal ein Projekt hinwirft zu lösen.
00:30:30: Da können auch sehr gute Werte erlösungen dabei rauskommen.
00:30:34: Aber wenn wir zum Abschluss der heutigen Episode schon einmal einen Termin für in zehn Jahren festmachen, da haben wir zwanzig, sechsunddreißig!
00:30:41: Da sind schon wieder zwei weitere Fußball-Weltmeisterschaften im Kalender runtergetackert – In the Box.
00:30:49: Woran erkennst du?
00:30:51: dass Deutschland beim Thema Bildungs- und Chancengleichheit wirklich einen Fortschritt gemacht hat.
00:30:59: Also, wenn die Schere zwischen Menschen mit starkem so zirconomischen Intergrund und Schwachen kleiner wird das ist dann ein gutes Zeichen, dass da die Chance in Respekt funktioniert.
00:31:11: Da gibt es auch die ersten Initiativen.
00:31:13: Es gibt erste Bundesländer, die ja auch eine verpflichtende Vorschulklassen anbieten um einige Maßen anzugleichen zumindest was es immer Sprache und sowas angeht dass die gleiche Ausungspolitik in den Kindern haben.
00:31:26: Und noch besser wäre es, wenn das Ganze sich fortsetzen würde was das Thema sozialen Aufstieg angeht weil da ist auch dramatisch gesunken was ein großes große Bedrohung für unsere sozialen Frieden ist.
00:31:37: Wenn die Menschen nicht glauben können, dass sie mit ihrem Potenzial ihre Leistungen tatsächlich schaffen auch höher zu steigen.
00:31:45: und das Thema Sozial Mobilität insgesamt Und da ist es auch sehr schlecht bestellt.
00:31:48: Wir haben vor einiger Zeit auch eine Studie aus Cata mit Professor Pichelauch vorgestellt, wo er nochmal dargelegt hat dass die soziale Mobilität gerade in achtzeigern neunzigen Jahre aufgrund des Barflückreforms dramatisch zurückgegangen ist in Deutschland sogar viel schlechter als in USA.
00:32:07: Solche Situationen haben wir mittlerweile und da sieht man ja in Medien, wenn Menschen nicht daran glauben dass sie im Leben schaffen mit Arbeit eine Wohnung sich zu leisten oder ein Haus zu leisten was die Eltern gemacht haben weil es komplett außerhalb von Reichweite ist.
00:32:25: Das ist dann nicht nur individuell traurig sondern das ist auch für unsere sozialen Frieden einen riesigen Gefahr und auch für diese Bewusstsein weiter überall sich ausbreitet und allen Ecken daran gearbeitet wird, weil das ist am Ende kein Gefälligkeit.
00:32:43: Das ist nicht so, dass wenn Leuten gefallen tun sind dann, dass es wieder eine Investition in die Gesellschaft unseren Wohlstand.
00:32:51: Dazu tragen wir mit unserem kleinen aber feinen Bildungsbooster-Podcastprojekt.
00:32:57: Tragen wir dazu bei.
00:32:58: Danke Carver, dass du uns deine Zeit und Perspektiven in diesem Projekt geschenkt hast.
00:33:04: Gestaltung überall und wir müssen gemeinsam die Ärmel hochkrempeln, alleine losgelöst.
00:33:09: Funktioniert es nun mal nicht?
00:33:11: Das ist auch keine neue Erkenntnis!
00:33:13: Nur müssen wir jetzt dran bleiben und wie gesagt in zehn Jahren sehen wir uns dann wieder.
00:33:18: Danke da draußen!
00:33:19: Danke Kava!
00:33:20: Danke Jana!
00:33:21: Danke für Ihr Engagement!
00:33:23: Dankeschön!
00:33:24: Danke.
00:33:25: Nicht nur zuhören Auch machen.
00:33:27: Wenn dich das Thema triggert Dann bringe es in dein Unternehmen In Dein Umfeld in dein Handeln, denn Bildung für alle passiert nicht von allein.
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